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machina eX

Medientheaterkollektiv

machina eX forscht seit 2010 an der Schnittstelle von Theater und Computerspiel. Das siebenköpfige Medientheaterkollektiv (Clara Ehrenwerth, Anna Fries, Robin Hädicke, Lasse Marburg, Mathias Prinz, Yves Regenass und Philip Steimel) ist aus den kulturwissenschaftlichen Studiengängen der Universität Hildesheim hervorgegangen und produziert seither partizipatives Game-Theater. machina eX kombiniert moderne Technologien mit Mitteln des klassischen Illusionstheaters und schafft so immersive spielbare Theaterstücke, die zugleich begehbare Computerspiele sind.

Seit ihrer Gründung haben sie im deutschsprachigen Raum, aber auch darüber hinaus etwa zwanzig Live-Games entwickelt.

Ihre Produktion 15’000 Gray (2012) wurde unter anderem mit dem Jury-Preis des 100° Festivals ausgezeichnet, zum Festival Impulse eingeladen, für das Best OFF Festival der Stiftung Niedersachsen nominiert und vom Goethe-Institut nach Washington eingeladen. Gemeinsam mit dem FFT Düsseldorf erhielt machina eX zwischen 2012 und 2014 die Doppelpass-Förderung der Kulturstiftung des Bundes und realisierte damit das für den Friedrich-Luft-Preis nominierte Right of Passage (2014). Ihr Game Lessons of Leaking (2015) wurde unter anderem zum Internationalen Sommerfestival in Hamburg, zum Sirenos Festival in Vilnius und zum Transform Festival in Leeds eingeladen. machina eX hat für die Gessnerallee Zürich, die Schillertage Mannheim, den Steirischen Herbst, die Münchner Kammerspiele, das Goethe-Institut Washington und das Goethe-Institut Budapest Projekte realisiert. Seit 2015 erhält das Kollektiv gemeinsam mit dem HAU Hebbel am Ufer die Basisförderung des Berliner Senats.

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