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Petr Hastik

Choreograf, Tänzer, Performer

Petr Hastik ist ein Choreograf, Tänzer und Performer aus der Tschechischen Republik. Er studierte Tanztheater und Tanzpädagogik am Duncan Centre Conservatory in Prag und modernen Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seit seinem 4. Lebensjahr und seit über 15 Jahren ist er Mitglied des tschechischen Tanz-Folklore-Ensembles Hradistan.

Seit 2011 ist Petr Mitglied von Neuer Tanz/VA Wölfl in Düsseldorf und tritt regelmäßig in Deutschland (Mousonturm, Kampnagel, Düsseldorf) und anderen Ländern wie Frankreich (Théâtre de la Ville, Théâtre National de Bretagne, Pavillon Noir in Aix-en-Provence), Mexiko und Portugal auf. Im Jahr 2014 beginnt er seine Zusammenarbeit mit dem Künstler und Choreografen Tino Sehgal. Außerdem war er an den Münchner Kammerspielen in der Produktion „New Beginnings“ von Alex Giesche zu Gast und arbeitete mit der Kompanie Gintersdorfer/Klaßen in „La rue. Debatten, Beschimpfungen und gemeinschaftlicher Luxus“ (Place Internationale), „Erniedrigung ist nicht das Ende der Welt“ (Skulptur Projekte Münster) und Meyer-Pavillon (im Rahmen des Kunstfest Weimar 2019).

Derzeit arbeitet er mit den in NRW ansässigen Künstlern SEE!, Reut Shemesh, Ben J. Riepe, Enis Turan, Morgan Nardi und Tatraum Projekte Schmidt. Petr ist auch mit seiner eigenen künstlerischen Entwicklung als Choreograph und Kreateur aktiv. Seit 2020 arbeitet er mit der Prager Produktionsfirma Pulsar zusammen, die ihn als Gastchoreograf zum Pride Festival 2021 und 2022 einlud.

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