Quantum
The Universe Machine
Bühnencomic Soziale / Urbane Bewegung(en) Theater + Performance
„Wer von der Quantenmechanik nicht schockiert ist, der hat sie nicht verstanden.“ Niels Bohr
Die Quantenphysik feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Mit Teleportation, Schrödingers Katze und Parallelwelten bietet sie auch heute noch jede Menge Stoff für Wissenschaft-Nerds, aber auch für Science Fiction. Genialer Stoff für einen neuen Bühnencomic von half past selber schuld!
Quantum – The Universe Machine hinterfragt die Wechselwirkung von Physik, Technologie, Politik, Gesellschaft und menschlichem Verhalten. Die episodischen, poetischen Szenen arbeiten mit Puppenspiel, Projektionen und Musik – und mit dem unverwechselbaren half past selber schuld-Humor. Der neuste Wurf des kongenialen Duos Ilanit Magarshak-Riegg und Sir ladybug beetle entsteht in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten des Instituts für Didaktik der Physik der Uni Münster. Er präsentiert Geschichte, Gegenwart und Zukunft einer Wissenschaft , die die menschliche Vorstellungskraft an ihre Grenzen bringt.
Kompliz*innen
Von und mit
Text / Regie: half past selber schuld, Eli Presser
Musik: half past selber schuld mit Dodo NKishi, Sven Kacirek, Lex Parka
Live Team: Ilanit Magarshak Riegg, Frank Römmele, Eli Presser, Florian Deiss, Marko Erak Bonsink, Bruno Belil, Jonathan Peller, Markus Pattschull, Johannes Karl
Licht Design: Tobias Heide
Musik Mix: Dodo NKishi
Trickfilm: half past selber schuld, Krischan Ahlborn
Puppen, Requisiten, Bühnenbild: half past selber schuld, Florian Deiss, Marko Erak Bonsink, Elena Gutina, Bruno Belil
Bemalung: half past selber schuld, Simone Letto, Björn Dressler, Oliver Räke, Jonathan Peller
Grafik: Krischan Ahlborn
Fotos: half past selber schuld, Krischan Ahlborn, Tobias Heide
Illustrationen Beiheft: Rosalie Heinen
Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Stefan Heusler
Credits
Produktion: half past selber schuld
Koproduktion: FFT Düsseldorf, Pumpenhaus Münster, Institut für Didaktik der Physik der Universität Münster (mit Mitteln der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung)
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Kunststiftung NRW, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und die Stiftung van Meeteren




