Das siebte Kreuz
nach Anna Seghers
Theater Junges FFT Theater + Performance
Herbst 1937 in Deutschland. Sieben Häftlinge fliehen aus dem Konzentrationslager Westhofen. Sofort nach der Flucht lässt die Lagerleitung sieben Platanen als Kreuze zur Abschreckung aufstellen. Nur einer von ihnen, Georg Heisler, überlebt. Dadurch wird das siebte, leere Kreuz zu einem Symbol des Widerstands und der Hoffnung.
Angelehnt an den Roman von Anna Seghers thematisieren die Spielenden das Schicksal der, die das Unrecht erkannt und Widerstand geleistet haben. Warum machten sie das? Lohnt es sich? Welchen Preis wäre ich bereit, dafür zu zahlen?
Von und mit
Spielende: Dayana Beissenbetova, Nikolas Dubinskiy, Gizem Gül Kocakor, Ololade Gotthild Olaniyan, Clara Rosseck, Sebastian Thomas, Chiara Samara Tjakraatmadja, Nathan Pradana Tjakraatmadja
Technik/Bühne: David Bonk, Florian Büttgen, Andreas Fritzsche, David Heeren, Bréaniainn Herff, Jakob Kreuer, Max Maucher, Marco Meuser, Sami Rihani
Regie: Patrick Achtelik, Nils Kaletsch
Co-Regie: Clara Rosseck, Victoria Dubinskiy, Alexander Forbrig