Hendrik Quast

Crip Clowning Studies

Präsentation und Intervention Theater + Performance Residenzen
Person mit roter Clownsnase, pink geschminkten Augenbrauen und türkisfarbenem Tuch. Auf dem Kopf stehen mehrere Fläschchen.

In seinen Crip Clowning Studies überträgt Hendrik Quast Care- und Klinikclowning aus therapeutischen Kontexten in Theater und Performance und präsentiert Interventionen, die während seiner Residenz am FFT entstehen, als Work-in-Progress. Gemeinsam mit dem Elektronik- und Theatermusiker Toben Piel untersucht er, wie Clown, Körper und Klang die funktionale Architektur des FFT im KAP1 durcheinanderbringen. Flure, Treppenhäuser, Eingänge und Toiletten werden dabei zu komischen Versuchsfeldern für körperliche Diskontinuität, nicht-lineare Dramaturgien und „Crip Time“. Die Interventionen geben Einblick in eine künstlerische Recherche, die Krankheit nicht nur als Thema, sondern als Wahrnehmungsmodus begreift. Die Residenz verweist mit ihren Inhalten auf die Bühnenproduktion Clownnasenklinik, die 2027 zur Premiere kommen wird.

Kompliz*innen

Von und mit

Performance: Hendrik Quast
Musik: Toben Piel
Kostüm & Maske: Christina Neuss

Credits

Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V.