Im Rahmen von We are at work

06.02. – 07.02.2026

Durch die Residenzförderung des Fonds Darstellende Künste in Kooperation mit dem Bündnis Internationaler Produktionshäuser hatten 21 Künstler*innen und Kollektive die Möglichkeit, zu experimentieren und neue Konzepte praktisch zu erproben. Nun sind alle Teilnehmer*innen und interessiertes Fachpublikum zu Reflexion und Austausch eingeladen.

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Martina Leeker, Konstanze Schütze

about Art and Research

Workshop Gespräche + Workshops Soziale / Urbane Bewegung(en)
Katze läuft über eine helle Fläche mit farbigen Abdrücken; links steht der Text „about Art and Research“ mit grafischen Linien.

Zwei Sessions bieten ein Workshop-Setting für intensiven Austausch, um tiefer in ein Thema einzutauchen. Du entscheidest dich für Crip Time oder about Art and Research – beide finden parallel statt. Bitte beachte: Ein Wechsel zwischen den Sessions ist nicht möglich, eine Anmeldung erforderlich.

Das Interviewprojekt about Art and Research untersucht Künstlerische Forschung aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven zwischen Kunst, Theater, Performance und Musik. Entlang von acht Fragen werden dazu kurze und prägnante Einblicke in Diskurse und Methoden gegeben. In den Interviews kommen Künstler*innen, Theoretiker*innen, Vertreter*innen von Institutionen sowie Studierende zu Wort und sprechen über Haltungen und Praktiken. about Art and Research (aAaR) wurde für den Einsatz in Forschung und Lehre konzipiert und versteht sich als wachsende Materialsammlung. Das Projekt wird durch das Department Kunst und Musik an der Universität zu Köln sowie die Pädagogische Hochschule Karlsruhe unterstützt.

In der Session wird das Projekt vorgestellt und auch praktisch erprobt. Dabei gehen wir der Frage nach, welche Auswirkungen künstlerische Forschung für Arbeit und Projekte von Künstler*innen hat und welche Anforderungen sich aus ihr für die finanzierenden und präsentierenden Kultur-Institutionen ableiten lassen.

Von und mit

Martina Leeker ist Theater- und Medienwissenschaftlerin sowie Performerin und Lab-Macherin. Sie lehrt und forscht zu Digitalen Kulturen, Theater/Performance und Digitalität, Künstlerischer Forschung und digitaler Bildung. Derzeit vertritt sie den Lehrstuhl für Ästhetische Theorie und Praxis im Fachbereich Kunst und Kunsttheorie, Department für Kunst und Musik der Universität zu Köln. Sie ist Initiatorin und Leiterin des „The Respectful Nettheatrechannel“ für Theater und Digitalität.

Konstanze Schütze ist Professorin für Ästhetische Bildung und Kunstvermittlung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Promotion und wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Kunst- & Kunsttheorie (2010-2018) sowie Juniorprofessur Kunst Medien Bildung (2019-2023) an der Universität zu Köln.

Tom Schoberth und Rubina Ünzelmann-Balotsch für Film und Präsentation

Rubina Ünzelmann-Balotsch
Studentische Mitarbeit bei Trailer und Produktion. Sie studiert Intermedia und Interkulturelle Kommunikation und Bildung im Master an der Universität zu Köln und ist studentische Hilfskraft des Fachbereichs Kunst und Kunsttheorie. Sie ist Teil des Team des „Care Research Lab“ und betreut die Postproduktion des „The Respectful Nettheatrechannel“.

Tom Schoberth
Studentische Mitarbeit im Projekt about Art and Research (aAaR) im Bereich Video- und Postproduktion sowie Webdesign und Social Media. Er studiert Intermedia im Bachelor und ist Teil des Medienbildungsraums des Fachbereichs Kunst und Kunsttheorie.

und das Projektteam