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14.08.2026
#Internationalität #RegionalerAustausch

Vier Häuser, ein Projekt

Core beginnt

Im vergangenen Juli ging’s los: Bei den Kolleg*innnen vom Pumpenhaus in Münster haben wir uns für den Auftakt von CORE getroffen. CORE (Corridor for Regional Exchange in the Arts) ist ein neues, dreijähriges Kooperationsprojekt zwischen vier Produktionshäusern der freien darstellenden Künste in Arnheim, Groningen, Münster und Düsseldorf. Gemeinsam wollen wir Künstler*innen dabei unterstützen, länderübergreifend zwischen Deutschland und den Niederlanden zu arbeiten, neue Kontakte zu knüpfen und ihre Arbeiten in unterschiedlichen Kontexten weiterzuentwickeln.
Beim Kickoff trafen sich Vertreter*innen aus allen vier Häusern, haben Namen mit Gesichtern verknüpft, Ideen geteilt und darüber gesprochen, was in den kommenden Jahren gemeinsam entstehen kann.
Es ging um erste Planungen und organisatorische Fragen, aber es gab auch künstlerische Interventionen von Merel Severs, die den Tag begleitet haben und immer wieder neue Anlässe geboten haben, um miteinander ins Gespräch zu kommen. So wurde schon beim Auftakt spürbar, worum es bei CORE geht: Austausch, Neugier und die Lust, gemeinsam etwas aufzubauen.
Bald schon startet die eigentliche Arbeit: in Form von Workshops, Residenzen und den ersten künstlerischen Begegnungen. Es lohnt sich, die Augen offen zu halten: In den kommenden Monaten erzählen wir euch mehr über die Menschen, Ideen und Projekte, die CORE ausmachen.


CORE (Corridor for Regional Exchange in the Arts) ist eine länderübergreifende Kooperation zwischen vier unabhängigen Produktionshäusern: Theater a/d Rijn (Arnhem, NL), Grand Theatre (Groningen, NL), Theater im Pumpenhaus (Münster, DE) und FFT – Forum Freies Theater (Düsseldorf, DE). Über einen Zeitraum von drei Jahren entwickelt, erprobt und präsentiert das Projekt neue darstellende Kunst über die deutsch-niederländische Grenze hinweg und baut gleichzeitig ein nachhaltiges regionales Netzwerk für Künstler*innen und Publikum auf.