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10.07.2026
#ShiftTheVibe #MuralCommunal

Über das Unfassbare nachdenken

Dreitägiger Workshop mit Ulrike Haß und Laura Strack

Wie begegnen wir mit Kunst und Kultur den aktuellen Herausforderungen? Diese Frage zu beantworten, ist in Zeiten von Kriegen und Polykrisen alles andere als leicht. Mit dem Workshop Die Spur der Eidechse schaffen wir einen offenen Denkraum, der Künstler*innen, Dramaturg*innen und andere Kulturarbeiter*innen dazu einlädt, Abstand zu gewinnen und zusammen zu denken.

Die Theaterwissenschaftlerin Ulrike Haß und die Literaturübersetzerin und Dramaturgin Laura Strack übernehmen die Gastgeber*innenschaft für diesen intensiven dreitägigen Austausch, der von Donnerstag, 10. September bis Sonntag, 13. September bei uns stattfindet.

Ausgangspunkt des gemeinsamen Denkens ist das Unfassbare, das im Spannungsverhältnis zu den globalen Krisen und Kriegen der Gegenwart steht: Die menschliche Spezies, vollständig abhängig vom Leben unzähliger anderer Arten, fungiert als planetare Kraft. Unterdessen geht das Leben, das mit einer fremden, planetarischen Tiefenzeit verbunden ist, weiter und erweist sich auch immer wieder als regenerierend. Der versehrte Schwanz der Eidechse wächst nach. Ausgehend vom Theater spürt der Workshop dem Ineinandergreifen globaler und planetarischer Prozesse nach und wagt einen Versuch der Orientierung.

Wenn Du Lust hast mitzumachen, schick bitte bis zum 15. Juli 2026 ein kurzes Motivationsstatement an info@fft-duesseldorf.de. Betreff: Die Spur der Eidechse.


Ulrike Haß und Laura Strack – Die Spur der Eidechse

DO 10. – SO 13.9.2026

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Die Spur der Eidechse ist Teil des Festivals Claiming Common Spaces, das unter dem Motto Shift the Vibe steht. Ausgewählte Performances, Begegnungsformate, Gespräche und Partys geben Einblick in aktuelle künstlerische Praxen der freien darstellenden Künste, die dem gegenwärtigen, katastrophischen Weltgeschehen mit gemeinschaftsbildenden, sorgetragenden und regenerativen Handlungsräumen begegnen.

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Claiming Common Spaces VIII ist ein Festival des Bündnisses internationaler Produktionshäuser: FFT Düsseldorf, tanzhaus nrw, HAU Hebbel am Ufer Berlin, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Kampnagel Hamburg, Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt am Main, PACT Zollverein Essen. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das FFT Düsseldorf und das tanzhaus nrw werden gefördert durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.