Ariel Efraim Ashbel and friends
The Empire Strikes Back: Kingdom of the Synthetic

FR
SA

13.11.
14.11.

20.00
20.00

PUBLIKUMSGESPRÄCH
 

THEATER/PERFORMANCE    ALIEN ECOLOGIES
FFT JUTA    KASERNENSTRASSE 6
IN ENGLISCHER SPRACHE
TICKETS

m7
Gemeinsam mit seinem Ensemble, bestehend aus Künstlern, Wissenschaftlern, Artefakten und Robotern, unternimmt Ariel Efraim Ashbel eine Reise in die Zukunft. Was wird in 10, in 100 und in 1.000 Jahren vom Begriff Rasse bleiben? Und wie wurde früher über solche Konzepte des Unterschieds gedacht? In den 60er-Jahren eroberte die Menschheit das Weltall und der Jazzmusiker Sun Ra erklärte den „Space“ zum Ort der Befreiung für alle Afroamerikaner, die auf der Erde das Trauma der Versklavung erlebt hatten. Das war die Geburtsstunde der Science-Fiction aus der Perspektive der Diaspora. In einer überbordenden, hybriden Revue überwinden Ariel Efraim Ashbel and friends die Tyrannei des Subjekts, nehmen das gewalttätige Vermächtnis des „Humanismus“ in den Blick und erklären der Identitätspolitik den Krieg.

Ashbels Stück ist ein gelungener Theater-Essay zu den Themen Kommunikation, Herrschaft und Identität.
taz, 2.7.2015

Ariel Efraim Ashbel and friends steht für eine Arbeitsweise, die dem Hip-Hop entlehnt ist und es erlaubt, mit einer großen, produktiven Gruppe zu arbeiten, das soziale und kreative Potenzial zu erhöhen und das Material sowie den Status ständig von außen untersuchen zu lassen. So entstehen aufregende Zusammenhänge zwischen Spektakel, Lecture und Party.
Ariel Efraim Ashbel

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Regie: Ariel Efraim Ashbel. Recherche und Konzept: Romm Lewkowicz. Von und mit: Santiago Blaum, Jessica Gadani, Tamara Saphir, Tatiana Saphir, Jan-Sebastian Šuba. Featuring: Hacklander\Hatam, Mat Hand. Musikalische Leitung: Yoni Silver. Technologie: Yair Reshef. Head of Visuals: Alona Rodeh. Kostüme: Sandra Fink. Licht: Andreas Harder. Outside Eye: Stefanie Wenner. Regieassistenz: Joseph Wegmann. Produktionshospitanz: Daniel Sauermilch. Produktion & Presse: björn & björn. Eine Produktion von Ariel Efraim Ashbel and friends in Koproduktion mit HAU Hebbel am Ufer Berlin, Kampnagel Hamburg, FFT Düsseldorf. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Im Rahmen der Reihe „Alien Ecologies. Performance & Posthumanismus“ gefördert durch die Kunststiftung NRW.

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